Aktuelles 2013
23.11.2013
40 Jahre Jugendfeuerwehr Maxhütte-Winkerling
Ein nichtalltägliches Jubiläum konnte die Jugendfeuerwehr Maxhüte-Winkerling feiern. Vor 40 Jahren, im Dezember 1972 legte man den Grundstein zur Gründung einer Jugendfeuerwehr. Bei einem Ehrenabend konnte man dann verdiente Kameraden für Ihren Einsatz für die Jugendfeuerwehr auszeichnen. „Wer die Jugend hatt, dem gehört die Zukunft“ leitete Kommandant Werner Hirsch den Ehrenabend bei seiner Begrüßung ein. Er freue sich heute so viele Ehrengäste aus der Feuerwehrführung und Jugendfeuerwehr begrüßen zu dürfen. Unverzichtbar für die Feuerwehren seien mittlerweile die Jugendfeuerwehren merkte 1.Bgm Dr Susanne Plank in ihrem Grußwort an. Sei doch durch die Jugendarbeit stets für Nachwuchs für die Feuerwehren gesorgt. Sie sehe es mit Freude wie hier bei der FF Maxhütte-Winkerling die Jugendarbeit seit vielen Jahren ausgezeichnte geleistet wird. Nicht nur feuerwehrtechnisch sondern auch in der Freizeitgesatltung begeistert die Wehr z.B. mit ihrem mittlerweilen „legendären“ Skiwochenende. An diesem Ausflug nehmen mittlerweile Jugendlichen aus dem ganzen KBM-Bereich teil. Sie dankte auch den Gründungsvätern Heribert Eichhammer und Johann Dickert, die vor 40 Jahren den Grundstein für den Nachwuchs legten. Herbert Ulbrich, stellvertretender Bezirksjugendwart der Oberpfalz sah mit Freude wie die Jugendfeuerwehr hier heute auftritt. Zu seiner Zeit war er nicht in der glücklichen Lage einer Jugendgruppe anzugehören, was er heute mit Wehmut sieht. Kreisjugendwart Christoph Spörl blies ins selbe Horn, war auch er erst als „Spätberufener“ der Feuerwehr beigetreten. KBM Markus Dechant zollte der FF Maxhütte-Winkerling ebenfalls größten Respekt, sei die Wehr doch auch im KBM-Beriech einer der Aktivposten. Auch war das Thema demographischer Wandel Inhalt seines Grußwortes und so gab er den Jugendlichen einen Tip mit auf den Weg wie man diesem entgegenwirken könnte, was von den Festgästen mit großem Applaus und einem Augenzwinkern gewürdigt wurde. Die Festrede nahm Jugendsprecher Tobias Sebast vor, der einen geschichtlichen Rückblick auf die Letzten 40 Jahre hielt. Unterstrichen mit einer Bilderpäsentation sahen die Zuschauer gespannt auf die Entwicklung der Jugend. Der ein oder andere war dann sichtlich begeistert, sich selbst als „Feuerwehranwärter“ in der mit Musik hinterlegten Vorführung wiederzufinden. Gemeinsam nahm man dann Ehrungen verdienter Mitglieder vor. Das silberne Ehrenkreuz des KFV-Schwandorf konnte dem Ersten Jugendwart der Wehr, Herrn Johann Dickert, überreicht werden, war er nicht nur der erste, sondern auch derjenige, der am längsten im Dienst war. Das Goldene Ehrenkreuz des KFV-Schwandorfs wurde an Ehrenvorstand Otto Nübler und dem ehemaligen Kommandanten Berthold Kick überreicht. Die Ehrennadel in Silber der Jugendfeuerwehr Bayern übergab Herbert Ulbrich dem Kreisjugendwart Christoph Spörl für sein Wirken als Jugendwart bei der FF Maxhütte-Winkerling und seiner Tätigkeit als Jugendwartsprecher im KBM-Bereich 2/4. Diese Auszeichnung nahm er auch zum Anlaß seinen anwesenden Stellvertretern Rudi Merl, Peter Beer und Karl Striegl zu danken, sei er ohne dieses Team "aufgeschmissen". Alle geehrten stehen für die Jugendarbeit in der Wehr ein und seien Vorbilder für die Jugendlichen. Zum Schluß der Veranstaltung überraschte Christoph Spörl die Jugendlichen noch mit einem besonderen Präsent. Er stiftete der Jugendfeuerwehr ihren eigenen Wimpel, der sowohl ein Bild, gemalt von der Jugendsprecherin Linda Weber als auch das Gründungsjahr der JF enthält. Gehalten sei der Wimpel auch bewußt in den Stadtwappen Grün und Weiß. „Große Jugendgruppen müssen so etwas haben“ lautete sein Komentar zu diesem nicht preiswertem Geschenk, sei er doch immer noch mit seiner „Heimatjugendfeuerwehr“ eng verbunden. Wie groß die Freude bei den 23 Jugendlichen war bekam Chrsitoph Spörl bei der spontanen Gruppenumarmung zu spüren, die von den Führunskräften als auch von Bgm Plank mit großem Apllaus belohnt wurde. Mit einer Brotzeit und einem Kameradschaftsabend beschloß man dieses Jubiläum. Das die Jugendlichen lieber den Ausdruck „Bunkerparty“ gehört hätten liegt aber nicht am Zustand des Gerätehauses, sondern nahm einen anderen Ursprung.

November 2013
Wissenstest im KBM Bereich 2/4
Der Wissenstest für die Jugendfeuerwehren in Bayern stand heuer unter dem Thema „Verhalten bei Notfällen“. In zahlreichen Übungen bereiteten sich die Floriansjünger aus 15 Feuerwehren im KBM Bereich Schwandorf Land 2/4, dem Städtedreieck darauf vor. Zur abschließenden gemeinsamen Prüfung versammelten sich schließlich 125 Jugendliche in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof. Nachdem sie im theoretischen Teil Ihr Können unter Beweis stellten ging es gruppenweise zum Praktischen. Hierbei mussten die Nachwuchsfeuerwehrler unter anderem die stabile Seitenlage und die Schocklage zum Besten geben. Außerdem forderten die Prüfer, deren Rolle die Jugendwarte übernommen haben, einen detaillierten Notruf, der anhand eines Schadenbildes abgesetzt werden musste. Auch Erstmaßnahmen bei einem Unfall oder die Maßnahmen bei der Brandentdeckung gehörten zum Prüfungsumfang. Zur gemeinsamen Stärkung versammelten sich alle am Nudelbuffet. Anschließend fand die Abzeichenübergabe durch die beiden Jugendwartsprecher Julian Philipp und Bernhard Emmert statt. Hierzu konnten Kreisbrandmeister Markus Dechant, stellvertretender Kreisjugendwart Peter Beer sowie die beiden Bürgermeisterinnen Dr. Susanne Plank (Stadt Maxhütte-Haidhof) und Maria Steger (Stadt Teublitz) begrüßt werden. In Ihren kurzen Grußworten galt ein besonderer Dank den Jugendwarten und Ausbildern den Feuerwehren. Durch Sie ist ein derart hoher Ausbildungsstand bei den Jugendlichen möglich. Auch diesen galt ein Dank sich heutzutage ehrenamtlich zu engagieren.

Teilnehmer:
Feuerwehr Meßnerskreith 9 Teilnehmer
Feuerwehr Winkerling 15 Teilnehmer
Feuerwehr Leonberg 3 Teilnehmer
Feuerwehr Pirkensee 13 Teilnehmer
Feuerwehr Ponholz 15 Teilnehmer
Feuerwehr Burglengenfeld 15 Teilnehmer
Feuerwehr Lanzenried 3 Teilnehmer
Feuerwehr See-Mossendorf 2 Teilnehmer
Feuerwehr Pilsheim 8 Teilnehmer
Feuerwehr Büchheim 4 Teilnehmer
Feuerwehr Dietldorf 7 Teilnehmer
Feuerwehr Teublitz 13 Teilnehmer
Feuerwehr Katzdorf 3 Teilnehmer
Feuerwehr Premberg 7 Teilnehmer
Feuerwehr Münchshofen 8 Teilnehmer

Quelle: Homepage der Jugendfeuerwehr im Landkreis Schwandorf

09.11.2013
Herbstwanderung
Bei schönstem Wetter stand gestern die Herbstwanderung auf dem Programm. Rund 25 Personen marschierten durchs Raffa zum Jägerhäusl. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann zurück zum Gerätehaus. Mit dem anschließenden Kameradschaftsabend und einer deftigen Brotzeit ließ man den gelungenen Nachmittag ausklingen.

19.10.2013
Funklehrgang absolviert
Ein erfolgreicher Feuerwehreinsatz ist ohne einer sichergestellten Kommunikation nicht denkbar. Die Kommunikation der BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), deren Teil die Feuerwehren sind, erfolgt derzeit noch über ein analoges Funknetz. Dieses wird in naher Zukunft auf ein digitales Funknetz umgestellt. Um diese Technik zu nutzen, und um für die Zukunft gewappnet zu sein, ist eine entsprechende Ausbildung notwendig. Deshalb nahmen 8 Kameraden der FF Maxhütte-Winkerling am Funklehrgang in Hub bei der FF Lanzenried teil. Unter der Leitung von KBM Christian Demleitner beschäftigten sich die Feuerwehrkameraden mit den Themen Rechtsgrundlagen, physikalische Grundlagen der Funktechnik, Gerätekunde, Kartenkunde und Sprechfunkbetrieb. Die investierten drei Abende sowie die beiden Samstage waren für alle Lehrgangsteilnehmer lehr- und erfolgreich. So konnte KBR Robert Heinfling zum Abschluß allen Teilnehmern die Urkunde zur bestandenen Prüfung aushändigen.

Teilnehmer unserer Wehr:
Sebast Tobias, Wittmann Fabian, Obermeier Erich, Michael Sorgenfrei, Rappl Christian, Winkler Sebastian, Summer Thomas, Salbeck Alexander

14.09.2013
Firma Kießlinger feiert 50jähriges bestehen
Zum Geburtstag gratulierte die Jugendfeuerwehr der FF Maxhütte-Winkerling einem ihrer großen Gönner. Die Firma Kießlinger aus Roßbergeröd feierte vor kurzem das 50jährige Bestehen. Die Jugendfeuerwehr nahm die Gelegenheit war um sich für die jahrelange Unterstützung zu bedanken, denn die Fa Kießlinger unterstützt nicht nur die Jugend, sondern stellt auch Aktive der Wehr während der Tagesarbeitszeit für Einsätze frei. Aus diesem Grund übernahm die Jugendfeuerwehr die Unterhaltung vor allem für die jüngeren Festgäste in die Hand. Groß war dann natürlich die Überraschung als Firmenchef Christian Kießlinger den Jugendlichen und 2. Kommandant Erich Obermeier eine große Spende übergab. Diese solle der Jugendarbeit der FF Maxhütte-Winkerling zu Gute kommen. Wir bedanken uns bei unserem langjährigem Partner unserer Wehr und wünschen noch viele erfolgreiche Geschäftsjahre.

September 2013
Heribert Eichhammer feiert 80. Geburtstag
Im Kreise seiner Familie und zahlreichen Freunden feierte Heribert Eichhammer seinen 80. Geburtstag. Seine soziale Einstellung zum Wohle seiner Mitbürger brachte es mit sich, dass er 25 Jahre an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Maxhütte-Winkerling als erster Kommandant bei allen möglichen Einsätzen zur Stelle war. Sein Rat ist bei der Wehr auch noch heute geschätzt. Wegen seiner Verdienste um die Belange des Brand- und Rettungswesens wurde er zum Ehrenkommandanten der Wehr ernannt.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

31.08.2013
Stadtmeisterschaft des SSC Grün-Weiß Maxhütte
Die Stadtmeisterschaft des SSC Grün-Weiß Maxhütte ist seit Gründung dieses Turniers vor mehr als 15 Jahren fester Bestandteil im Kalender der FF Maxhütte-Winkerling. Jährlich nehmen sich die Floriansjünger vor den großen Pokal des Siegers mit nach Hause zu nehmen. Scheiterte man in den letzten Jahren immer ganz knapp an der Finalrunde, konnte man heuer wenigstens den Pokal für die Sieger der Herzen mitnehmen. Mit drei Mannschaften war man 2013 vertreten und diese schlugen sich allesamt mehr als tapfer. Konnte die Mannschaft 1 mit 2. Kommandanten Erich Obermeier, Gerätewart gerhard Pisch, Andreas Reitmeier und Christian Schindler den 2. Platz in Gruppe 1 sichern, kamen die Senioren um Ehrenvorstand Otto Nübler, Manfred Hösl, Herbert Schmid und Helmut Rösch nicht über den 4.Platz in Gruppe 3 hinaus. Am Start war auch eine Frauenmannschaft mit Birgit Wullinger, Verena Seitz, Karin Hirsch und Daniela Hermann mit Betreuerin Michi Schwendner. Die Mädel`s erwiesen sich als zäher Gegner die so manche Favoriten an den Rand der Verzweiflung brachten. Am Ende lag man auf einem guten 6.Platz in Gruppe 2. Das sich die Mädels bei den Gegnern großen Respekt erkämpften wurde bei der Siegerehrung deutlich, als vom Gruppensieger Schnupferclub Winkerling Thomas Riebeling seinen Pokal unter tosendem Applaus an die Frauenmannschaft übergab mit den Worten: "Meister der Herzen". Für die Feuerwehrler steht jedenfalls fest das 2014 der nächste Angriff auf den Turniersieg gestartet wird.

21.08.2013
Motorbrand auf der A 93 bei Ponholz
Wegen des Motorbrands an einem Fiat Punto auf der A 93 bei Ponholz mussten am Mittwoch 20 Einsatzkräfte der Feuerwehren Ponholz und Maxhütte-Winkerling ausrücken. Als sich der 31-jährige Fahrer auf dem Weg von Wenzenbach zu seiner Arbeitsstelle in Wackersdorf befand, habe „das Auto plötzlich laut zu scheppern und zu rütteln“ begonnen. „Ich hielt natürlich sofort an, schnappte mir meinen Geldbeutel und stellte mich hinter die Leitplanke“, berichtete der unverletzte Mann. Erst habe er den ADAC anrufen wollen. Als er jedoch den starken Rauch bemerkte, der aus der Motorhaube hervorquoll, habe er stattdessen gleich die Feuerwehr alarmiert. Gegen 8.10 Uhr ging der Notruf bei Einsatzleiter Florian Kiener ein. Schnell war die Feuerwehr vor Ort und deckte das Fahrzeug mit Löschschaum ein. So habe man den Brand zügig unter Kontrolle gehabt, berichtet Kiener. Die Autobahnpolizei Schwandorf stellte Totalschaden an dem Fahrzeug fest.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

Juli 2013
Absturzsicherungslehrgang erfolgreich bestanden
Auslernen? Nicht bei der Feuerwehr! Auch dieses Jahr haben wieder einige Aktive der Feuerwehren Burglengenfeld, Maxhütte-Winkerling, Pirkensee und Teublitz am Modul Absturzsicherung teilgenommen. Unter der Leitung der Ausbilder wurde in insgesamt 32 Unterrichtseinheiten, die sich über vier Abende und zwei Samstage erstreckten, der sichere Umgang mit dem Gerätesatz "Absturzsicherung" erlernt. Der Gerätesatz Absturzsicherung ist besonders wichtig, wenn man beispielsweise im Einsatz auf Dächern, Kran- und Industrieanlagen oder Silos eingesetzt ist, um dort sicher im absturzgefährdeten Bereich arbeiten zu können. Besonderer Dank gilt nicht nur den Feuerwehren für die Teilnahme am Kurs, sondern auch der Firma Läpple Blechverarbeitung, Heidelberger Cement und dem Gymnasium des Lankreises SAD in Burglengenfeld die Ihre Gebäude für Übungszwecke zur Verfügung stellten. Die Aus- und Weiterbildung in der Feuerwehr zeigt, dass man nie auslernt. Egal ob man 12 Jahre oder 45 Jahre alt ist, man kann nie genügend Wissen besitzen um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Juni 2013
Gemeinnütziger Jugendaktionstag in der Höllohe Teublitz
12 Jugendfeuerwehren aus dem Städtedreieck kamen mit insgesamt 80 Jugendlichen und 20 Betreuern in die Höllohe nach Teublitz, um gemeinsam am diesjährigen gemeinnützigen Jugend-Aktionstag teilzunehmen. Jugendwartsprecher Julian Philipp, sein Stellvertreter Bernhard Emmert sowie Kreisbrandmeister Markus Dechant haben sich bereits im letzten Jahr zusammen mit dem Parkleiter Frank Pabst zu einem erneuten Besuch der Feuerwehranwärter entschieden. Es galt heuer einen neuen Weg anzulegen, den Barfußpfad zu erneuern, einen Fischweiher zu reinigen und neu zu befüllen, sowie neue Schilder aufzustellen, den Spielplatz aufzusanden und Bänke zu streichen. Bereits morgens versammelten sich die Jugendlichen am „Wedahaisl“ um dem Naturpark Höllohe ein besseres Aussehen zu verpassen. Durch Jugendwartsprecher Philipp wurden die Feuerwehranwärter jeweils in Trupps den einzelnen Stationen zugelost. Unter der fachmännischen Anleitung von Betreuern und Jugendwarten gaben die Floriansjünger dann an den verschiedenen Station ihr Bestes. Dabei wurde unter anderem der durch die Jugendfeuerwehr im Jahr 2007 angelegte Barfußpfad grundlegend saniert. Neue, widerstandsfähigere Materialien wurden verbaut, sodass sich Jung und Alt auch in den nächsten Jahren wieder am Barfußpfad erfreuen können. Sämtliche Bänke und Mülleimer im Park erhielten durch die Jugendlichen einen neuen Farbanstrich. Ein Teil der Jugendlichen machte sich am Spielplatz zu schaffen. Mit Schaufeln und Rechen lockerte man den festgetretenen Sand auf. So wurde der Spielplatz wieder für die kleinen Gäste des Parks attraktiver gemacht. Stellvertretender Landrat Joachim Hanisch, der sich gemeinsam mit 2. Bürgermeister Robert Wutz (Stadt Teublitz), 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank (Stadt Maxhütte-Haidhof) und Kreisbrandinspektor Thomas Schmidt einen eigenen Eindruck vor Ort machte, war sehr überrascht was 80 Jugendliche auf einen Tag bewegen können. Sehr angetan war er davon, dass die Jugendfeuerwehren aus dem Städtedreieck es erneut geschafft haben, dem Wild- und Naturpark einen Funken Glanz zu verleihen. Ebenfalls zeigte sich die Feuerwehrführung, um Kreisbrandmeister Markus Dechant und Kreisbrandinspektor Thomas Schmidt sowie Kreisjugendwart Christoph Spörl, sehr positiv über die Arbeit der Jugendfeuerwehren, besonders im Städtedreieck. Nur gemeinsam könne man zukünftig alle anfallenden Einsätze abarbeiten. Auch Kreisbrandrat Robert Heinfling sprach den Feuerwehranwärtern ein großes Dankeschön über die geleistete Arbeit aus und sagte „Ihr seid ein Vorbild für viele andere Kinder und Jugendliche!“. Großer Dank kam auch von Frank Pabst, dem Leiter der Höllohe. "Ohne die Hilfe der Jugendfeuerwehren wäre so eine Renovierung nicht möglich gewesen." Fazit: Nicht nur im Notfall, sondern auch ohne konkrete Gefahr ist die Feuerwehr vor Ort um Menschen und der Umwelt zu helfen.

Juni 2013
Jugendflamme Stufe 1 abgelegt
Während des KBM Zeltlagers in Pilsheim wurde wieder die Jugendflamme Stufe 1 abgelegt.

Von der FF Maxhütte-Winkerling nahmen teil:
Merlin Bloch, Luis Hermann und Lukas Hermann.

18.06.2013
Ölschadenübung gemeistert
Trotz Temperaturen über 30 Grad absolvierten rund 35 Aktive der FF Maxhütte-Winkerling und der FF Pirkensee eine gemeinsame Übung. Ziel war wie so oft das Betriebsgelände der Fa Integral Metalltechnik, die zur Übungsdarstellung wieder das Gelände und Fahrzeuge zur Verfügung stellte. Beim Beladen eines LKW wurden Fässer und Behälter beschädigt, so das Öl von der Ladefläche floß. Nach der Erkundung wurde zuerst der Absperrbereich festgelegt und der Brandschutz sichergestellt. Paralell machte man sich mit den Behältnissen aus dem Ölschadenanhänger daran, das Öl provisorisch aufzufangen. Nachdem ein 3000 Liter fassender Behälter unter dem LKW plaziert wurde konnte das restliche Öl abgelassen werden. In der Zwischenzeit wurde die Mineralölumfüllpumpe in Stellung gebracht um das aufgefangene Öl in geeignete Behältnisse umzupumpen. Zufrieden zeigte man sich dann bei der Übungsbesprechung und vereinbarte eine weitere Übung mit dem Ölschadenanhänger bei der FF Pirkensee. Besonders bei Einsätzen während des Tages wäre dies sehr sinnvoll, ist so ein Ölschaden doch sehr Zeit- und Personalintensiv. Zum Abschluß traf man sich bei der FF Maxhütte-Winkerling um die Kräfte der Kameraden mit Bratwurstsemmeln wieder aufzufrischen.

07.06.2013
Nicht alltäglicher Einsatz
Am Freitag den 07.06.2013 wurde die FF Maxhütte-Winkerling kurz nach Mittag nach Ponholz zum Linterweiher alarmiert. Dort war durch die vergangenen Regenfälle der Weiher randvoll, der Damm war an einigen Stellen durchlässig und es drohte eine Überflutung. Mit Sandsäcken wurde der Damm stabilisiert. Durch díe schnelle und personalstarke Hilfe der Maxhütter Feuerwehren und des städtischen Bauhofes konnte der Damm gegen 17:00 Uhr als gesichert wieder verlassen werden. Bereits im Laufe des Vormittages war die Möglichkeit eines Feuerwehreinsatzes ins Auge gefasst worden. Durch die neuen Medien und vor allem durch das Handy konnte schon ein großer Teil der Aktiven auf Bereitschaft gesetzt werden. Alleine von der FF Maxhütte-Winkerling waren 25 Aktive am Einsatz beteiligt. An dieser Stelle herzlichen Dank für euren schnellen und ausdauernden Einsatz.

24.05.2013
Leistungsabzeichen THL
21 Männer und Frauen der FF Maxhütte-Winkerling legten das Leistungsabzeichen "Technische Hilfeleistung" ab. Ausgebildet von 2.Kdt Erich Obermeier jun, Christoph Spörl und Andreas Islinger legten die drei Leistungsgruppen in verschiedenen Stufen die Prüfung ab. Vor der Prüfung mussten die Floriansjünger ihr Können und Wissen bei der Gerätekunde und bei der Vorführung verschiedener Geräte unter Beweis stellen. Bei der Einsatzübung wurde ein Verkehrsunfall bei Nacht angenommen. Das Absichern und Ausleuchten, Erste Hilfe und das Instellungbringen der technischen Rettungsgeräte musste in einem bestimmten Zeitraum erledigt werden. Die Prüfer KBM Armin Jehl, Kdt Josef Ertl und KJW Christop Spörl konnten sich von der geleisteten Arbeit überzeugen und den Prüflingen zu einer ausgezeichneten Prüfung gratulieren.

Teilnehmer:

Stufe 1 Bronze:
Verena Seitz, Sebastian Sacher, Maximilian Beer, Tobias Sebast, Karin Hirsch, Alexander Fischer, Alexander Salbeck

Stufe 2 Silber:
Fabian Wittmann, Daniela Herrmann, Thomas Summer, Maximilian Biller, Dominik Barth

Stufe 3 Gold:
Sebastian Schmid, Sebastian Winkler, Michael Sorgenfrei

Stufe 4 Gold-Grün:
Andreas Islinger, Gerhard Pisch, Sabrina Birzer

Stufe 5 Gold-Blau:
Fritz Sebast

Stufe 6 Gold-Rot:
Erich Obermeier jun.

11.05.2013
Truppmannausbildung absolviert
Zahlreich nahm die FF Maxhütte-Winkerling wieder einmal an der Truppmannausbildung auf KBM-Ebene teil. In knapp 80 Stunden Theorie und Praxis wurden die Grundlagen für den Feuerwehrdienst vermittelt. Nach der Prüfung im GH Teublitz, bei der das erlernte Fachwissen getestet wurde, konnten die Teilnehmer ihr Zeugnis in Empfang nehmen. Hier bedanken wir uns bei den Teilnehmern für ihre Zeit die sie überwiegend Freitag Abends und Samstags geopfert haben. Ebenfalls bedanken wir uns bei den Jugendwarten für Ihre solide Vorarbeit und allen Gruppenführern und Maschinisten für die Unterstützung während des Lehrganges.

Teilnehmer FF Maxhütte-Winkerling:

Oliver Kuhr, Simon Lautenschlager, Michael Engel, Verena Seitz, Jasmin Schuh , Lukas Herrmann, Luis Herrmann, Corina Gietl, Marina Hirsch, Nathalie Feuerer, Julia Feuerer

27.04.2013
Sanitätslehrgang A/B erfolgreich absolviert
In fast 80 Stunden Theorie und Praxis absolvierten unsere Kameraden Sebastian Winkler, Alexander Salbeck und Thomas Summer den Sanitätslehrgang A/B. Die Ausbildung bot der BRK-Kreisverband Schwandorf an und wurde bei der BRK-Bereitschaft in Burglengenfeld für den südlichen Landkreis durchgeführt.

Lehrinhalte sind unter anderem:
Bewußtseinsstörungen, Atmung, Herz-Kreislauf, Herz-Lungen-Wiederbelebung, akute Zustände, Wunden, Knochenbrüche und Gelenksverletzungen, Polytrauma, Arzneimittel, Rettung und Transport, Verhalten im Einsatz, Umgang mit Betroffenen, Hygiene. Bestandteil der Ausbildung war auch die Ausbildung am Frühdefibrillator.

25.04.2013
Gemeinsame THL-Übung mit der FF Ponholz
„Gewerbegebiet Birkenzell, Ohmstraße, Verkehrsunfall mit zwei PKW, Personen eingeklemmt“, so hies die Übungslage bei der Einsatzübung der FF Maxhütte-Winkerling und der FF Ponholz am 25.04.3013. Nicht schlecht staunte der ein oder andere Passant, als gegen 19:30Uhr die beiden Wehren mit Blaulicht und Martinshorn in die Ohmstraße zur Fa Integral fuhren. Schnell war aber klar, das es sich hier um eine realistische Übung der beiden Wehren handelte. Zwei verunfallte PKW, einer lag auf der Beifahrerseite, der andere in einem Gebüsch an einer Laterne, wurden derweil für die Übung präpariert. Sofort gingen die Feuerwehrmänner –und frauen unter Beobachtung von KBM Markus Dechant daran, sich einen Zugang zu den Fahrzeugen zu verschaffen. Ausleuchten, Stabilisierung der Fahrzeuge, Brandschutz und eine Verkehrsabsicherung waren die Erstmaßnahmen, die durch Einsatzleiter Erich Obermeier und seine Gruppenführer durchgeführt werden mussten. Ziel dieser Übung war es, die Zusammenarbeit der Aktiven weiter zu fördern und neue Techniken zu testen. Dabei wurden zwei Hydraulische Rettungssätze, eine Rettungsplattform und diverse weitere Ausrüstung eingesetzt, so das alle Aktiven gefordert wurden. Rund 60 Aktive beider Wehren beteiligten sich an dieser Übung. Bei der Übungsbesprechung konnten die Kdt Erich Obermeier und Roland Danisch nur wenige Kritikpunkte vorbringen und zum absolvierten Einsatz nur graulieren. Grund dafür sei die ohnehin gute Zusammenarbeit der beiden Wehren und der hohe Ausbildungsstand. Gegen 23:00 Uhr am selben Abend wurden dann beide Wehren zu einem Brandmelderalarm alarmiert. „Nach der Übung ist vor dem Einsatz“, auch nach einem schweren Arbeitstag und einer anstrengenden Übung stehen die Frauen und Männer der Feuerwehren Ihren Mann.

20.04.2013
Ausbildung zum Atemschutzträger
Unsere Kollegen Tobias Sebast und Sebastian Sacher nahmen mit Erfolg am Atemschutzlehrgang teil. Zusammen mit weiteren 17 Feuerwehrdienstleistenden aus dem Städtedreieck und Pfreimd konnten sich die Kameraden auf den Einsatz unter schwerem Atemschutz vorbereiten. Ausrichter des Lehrgangs war die FF Teublitz. Weitere Informationen können Sie dem Bericht der Mittelbayerischen Zeitung entnehmen.

16.03.2013
Starkbierfest im Gerätehaus
Am Samstag, den 16.03.2013 fand im Gerätehaus der FF Maxhütte-Winkerling das traditionelle Starkbierfest statt. Wie jedes Jahr freuten sich zahlreiche Besucher über die deftigen Schmankerln und das süffige Starkbier. Auch die Freunde des "Hellen" kamen auf Ihre Kosten. Durch den perfekten Service der Jugendgruppe durften alle Besucher einen gelungenen Abend erleben.

22.02.2013
"Fun on snow" mit der FF Maxhütte-Winkerling
Am vergangenen Freitag starteten 50 gut gelaunte Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zum jährlichen Skiausflug nach St. Johann im Pongau, Österreich. Stellvertretend für den Veranstalter Feuerwehr Maxhütte-Winkerling wünschte Reiseleiter Christoph Spörl allen ein erholsames und vor allem lustiges Wochenende. Nach der langen Fahrt freuten sich alle aufs Abendessen und das gemütliche Beisammensein danach. Am Samstag klingelte dann früh der Wecker und nach dem Frühstück ging es voll ausgerüstet zum Skibus. An der Bergstation angekommen war das Wetter noch wesentlich besser als es vom Tal aus gewirkt hatte. Außerdem waren die Pistenverhältnisse großartig. Nach einigen Kilometern rasanter Pistenfahrt ging es dann am Mittag in die Buchauhütte. Auch am zweiten Abend wurde wieder gesungen und gelacht bis spät in die Nacht. Daraufhin fiel das Aufstehen am nächsten Morgen bei manchen sichtlich schwer. Belohnt wurden sie aber durch Sonnenschein und eine traumhafte, frisch präparierte Piste. Nur Mittags zog dann der Nebel auf und erschwerte die Sicht. Nach dem Mittagessen und einigen weiteren Kurven auf den Skiern ging es dann zurück ins Tal. Dann wurde der Bus eingeladen und so hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von einem erlebnisreichen Wochenende.

16.02.2013
Badefahrt ins Palm Beach
Am Samstag den 16.02.2013 trafen sich ca. 150 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden früh morgens um mit dem Bus nach Nürnberg zu fahren. In Stein angekommen stürmten alle drei Busse Ins Palm Beach, nachdem sie sich ihre Überraschung abgeholt hatten. Die Jugendlichen waren von der neuen Rutschenanlage begeistert und testeten diese sogleich auf Schnelligkeit und Spaßfaktor. Ein paar trauten sich sogar an die Doppelloopingrutsche heran. Ob zum entspannen in der Saunalandschaft, geniesen im Thermalbecken oder herumplantschen im Wellenbecken, für alle Beteildigten war die Fahrt wieder einmal ein tolles Erlebnis. So waren auch alle wieder pünktlich am Bus und nach eineinhalb Stunden Fahrt gesund und munter zurück.

13.01.2013
Jahreshauptversammlung der FF Maxhütte-Winkerling
Nach Jahren des Hoffens und Banges ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Maxhütte-Winkerling ein Hoffnungsschimmer am Horizont zu sehen. Bei der Jahreshauptversammlung in Michl´s Landgasthof teilte 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank mit, dass das mit der Planung beauftrage Architektenbüro jetzt einen Plan für das neue Feuerwehrgerätehaus vorgelegt hat. Darüber werde jetzt mit den Entscheidungsträger in Kürze beraten. Dass das alte Gerätehaus in der Dorfmitte bei weitem nicht mehr den jetzigen Anforderungen entspricht, darüber, so Kommandant Werner Hirsch, bestehe kein Zweifel. Trotzdem sei die Schlagkraft der Wehr in hervorragenden Zustand. Dafür tragen die derzeit 54 aktiven Einsatzkräfte die Verantwortung. So gab es im abgelaufenen Jahr 91 Einsätze zu bewältigen, aufgegliedert in 45 Technische Hilfeleistungen, 19 Sicherheitswachen, fünf sonstige Einsätze, 19 Brandeinsätze und drei Fehlalarme. Besonders arbeitsintensiv waren die Beseitigungen von Ölspuren, weil die jeweiligen Verursacher eine lange „Streuwirkung“ entwickelten. Leichter den Baum hinauf als herunter kamen zwei Katzen und lösten dadurch einen Einsatz aus. Während sich eines der Schmusetiere durch einen beherzten Sprung selbst aus der misslichen Lage befreite, musste das andere Tier von den Helfern heruntergeholt werden. Acht Stunden Dauereinsatz erforderte der Brand eines Lastwagens auf der Autobahn. In diesem Zusammenhang dankte Hirsch allen Arbeitgebern aus dem Stadtbereich, die sich nach einem Gespräch mit der Spitze der Wehr ohne große Umschweife bereit erklärten, ihre Mitarbeiter für dringend notwendige Einätze der Wehr von der Arbeit freizustellen. Durch die ständige Aus- und Fortbildung sei die Wehr auf einem hervorragenden Ausbildungsstand. Der neue Rettungssatz, der im vergangenen Jahr angeschafft wurde, trage dazu bei, dass die Aktiven noch wirkungsvoller an die Einsätze herangehen können. „Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft“ - so Hirsch und er zeigte sich stolz, dass die Jugendarbeit bei der Wehr eine echte Erfolgsgeschichte ist. Deshalb galt sein besonderer Dank den Jugendwarten und den Nachwuchskräften der Wehr, die seit Jahren dafür sorgen, dass der Unterbau bei den Aktiven stimmt und durch die gute Ausbildung der Feuerwehrjugend immer wieder für Nachschub im Aktivenbereich gesorgt ist. Was Hirsch bemängelte, war die unbestrittene Tatsache, dass das Gerätehaus der Wehr nicht mehr den heutigen Anforderungen genügt, der Fuhrpark teils überaltert und die vorhandene Schutzkleidung unzureichend ist. Jugendwart Sebastian Winkler hob in seinem Bericht hervor, dass derzeit 21 Jugendliche auf ihren späteren Einsatz als Aktive hingeführt werden. Dazu wurden im abgelaufenen Jahr rund 2000 Stunden an Ausbildung, Übungen und Einsätzen aufgewendet. Dabei ging es nicht nur um eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Arbeitseinsätze wie beim Aktionstag in der Höllohe, die Teilnahme am Landkreiszeltlager in Bruck oder das Ablegen von Leistungsprüfungen wie der Jugendflamme waren für den Feuerwehrnachwuchs eine echte Herausforderung. Derzeit gehören der Wehr 285 Mitglieder an, wie 1. Vorstand Markus Schindler in seinem Bericht erwähnte. Kameradschaft und Geselligkeit wurden unter Aktiven und Passiven unter anderem gepflegt beim Eisstockturner des Burschenvereins, wo die Wehr die ersten drei Plätze belegte, beim Fischessen, beim Starkbierabend und vor allem beim Ausflug zum Weihnachtsmarkt nach Salzburg. Sie komme in die „Höhle des Löwen“ wie 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank betonte, weil sie wisse, dass das Thema „Gerätehausneubau“ allen auf den Nägeln brenne. Dabei warf sie die Frage auf, warum dieses Dauerthema noch zu keinem positiven Ende geführt worden sei. Sicher sei, dass bisher nicht alles so gelaufen sie, wie es sich die meisten Beteiligten vorgestellt hatten. Ein Grund für die Verzögerung sei die Tatsache, dass das Gerätehaus nur in einem Zug gebaut werden könne. Und das sei eine gewaltige finanzielle Anstrengung, die es in dieser relativ kurzen Zeit zu bewältigen gelte. Zudem sei mit den Verantwortlichen noch kein Konsens gefunden worden, was die Ausstattung des neuen Gerätehauses betreffe. Außerdem seien in der Zwischenzeit auch wieder die Richtlinien für die Ausstattung geändert worden. Es sei unbestritten, dass das alte Gerätehaus nicht mehr dem jetzigen Standard entspricht. Doch allen Unkenrufen zum Trotz sei jetzt ein 1. Schritt für einen Neubau getan. Nach Vorplanungen durch einen „runden Tisch“ habe das beauftragte Architektenbüro jetzt einen Plan vorgelegt. Dieser Plan werde in Kürze durch die Entscheidungsträger beraten. Ihr Dank gelte allen Mitgliedern der Wehr, die rund um die Uhr bereit sind, in Not und Gefahrenlagen anderen zu helfen. Zusammen mit Kommandant Werner Hirsch und Vorsitzenden Markus Schindler nahm sie dann die Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder vor.

Für 25 Jahre Zugehörigkeit zur Wehr wurden ausgezeichnet:
Erich Benedikt, Dietmar Beck.

Für 40 Jahre:
Georg Forster, Gerhard Bomertl, Walter Hirsch, Horst Gröninger, Wolfgang Huml, Michael Rauch jun., Johann Röckl jun., Eduard Wittmann jun., Horst Wittmann jun., Eduard Schleinkofer.

Für 50 Jahre:
Johann Rösch, Max Kandlbinder, Georg Helmberger, Manfred Dietl, Kurt Hartl, Andreas Pretzl.

Für 60 Jahre:
Robert Schoierer, Michael Huber.

Für 70 Jahre:
August Baumer.

Für seinen unermüdlichen Einsatz für die Wehr wurde Otto Nübler mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet und zum Ehrenvorstand ernannt.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

01.01.2013
Rauchmelderpflicht in Bayern

Einbaupflicht:

- für Neu- und Umbauten: ab 01.01.2013
- für bestehende Wohnungen: bis 31.12.2017

Mindestens ein Rauchwarnmelder ist einzubauen in allen:

- Schlafräumen
- Kinderzimmern
- Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen

Verantwortlich

- für den Einbau: der Eigentümer
- für die Betriebsbereitschaft: der Besitzer bzw. Mieter

Quelle: http://www.rauchmelderpflicht.eu