Aktuelles 2015
31.07.2015
Zelt für unsere Jugendfeuerwehr
Der Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr Maxhütte-Winkerling kann ab sofort seine Aus- und Fortbildungsveranstaltungen wetterunabhängig auch im Freien veranstalten. Möglich macht dies eine Spende der Firma Kraus & Wullinger aus Kallmünz. Um die Arbeit des Feuerwehrnachwuchses zu fördern, überreichten die Firmeninhaber der Jugendfeuerwehr ein Zelt in der Größe von zwölf auf sechs Meter.
Bei der Übergabe wurde das Zelt gleich mal schnell aufgebaut und zur Freude aller Anwesenden stellte man fest, dass dieses Geschenk gerade zur rechten Zeit kam. Bald wird von der Kreisfeuerwehr-Jugend in Schwand-Laub ein Zeltlager aufgeschlagen und da ist dann für den Nachwuchs schon für eine geräumige Unterkunft gesorgt.
Tobias Sebast als Sprecher für den Nachwuchs dankte den Sponsoren für die großzügige Spende in Höhe von rund 2500 Euro und der Spedition Mayer dafür, dass sie dieses Großraumzelt kostenlos aus der Nähe von Frankfurt nach Winkerling transportierte.
Diesem Dank schlossen sich auch Kommandant Werner Hirsch und Vorstand Berthold Kick an. 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank merkte an, dass eine derartige Spende an die Jugend der Feuerwehr nicht selbstverständlich sei. Für die Stadt sei dies eine spürbare Entlastung, denn in Anbetracht der fünf Wehren im Stadtbereich sei es nicht möglich, zeitgleich über alle das Füllhorn auszuschütten.
Ihr Dank und ihre Anerkennung galten vor allem dem Feuerwehrnachwuchs, der sich für den Dienst am Nächsten mit voller Kraft engagiert und den Fortbestand der Wehr garantieren.
Mit dem Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses für die Winkerlinger Wehr sei künftig auch eine gute Lagerstätte für das Zelt gesichert.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

14.07.2015
Spatenstich für das neue Gerätehaus
Eine schier „endlose Geschichte“ geht jetzt doch einem guten Ende zu. Der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus ist getan, mit der Fertigstellung der neuen Heimat für die FFW Maxhütte-Winkerling ist im Frühjahr 2016 zu rechnen. Es sei in erster Linie ein besonderer Tag für die Wehr aus Winkerling, merkte Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank vor dem Griff zum Spaten an.
Eine langjährige, von vielen heißen Diskussionen begleitete Geschichte gehe damit nun einem guten Ende zu. Jetzt gehe es an die Umsetzung. Bereits im Jahre 2000 sei durch den damaligen Fachberater der Regierung der Oberpfalz, H. Perrey, festgestellt worden, dass das alte Gerätehaus im Ortszentrum von Winkerling nicht mehr den sicherheitstechnischen Anforderungen entspreche. Die Verwaltung der Stadt solle einen Vorschlag erarbeiten, die Mängel zu beheben. Sollte dies technisch nicht möglich sein, wäre über einen Neubau, wie vom damaligen 1. Kommandanten Berthold Kick ins Spiel gebracht, auf einem noch zu bestimmenden Standort nachzudenken. Vor allem der noch näher zu bestimmende Standort sorgte in der Folge vor allem in der Winkerlinger Wehr für heftige Diskussionen.
Eine Entscheidung folgte erst im Jahre 2007, als die Stadt den jetzigen Standort im Ortsteil Deglhof an der Kreisstraße bei der Einfahrt zum Strieglhof vorschlug. Mit einem Kostenaufwand von rund 110 000 Euro wurde dann dieser Standort für eine Bebauung vorbereitet. Die erste Planung für das neue Gerätehaus legte dann die Wehr 2008 vor. Kostensumme rund 1,2 Millionen Euro. Wegen der Höhe der Zuschüsse seitens der Regierung und weiteren Kosteneinsparungsmöglichkeiten kam es im weiteren Verfahrensverlauf immer wieder zu Um- und Neuplanungen. 2012 bildete sich im Stadtrat eine Arbeitsgruppe zur Begleitung der Planung und es kam Bewegung in die Sache. Eine Umplanung und Flächenreduzierung machte es möglich, dass der vom Stadtrat beschlossene Kostenrahmen für das Bauprojekt in Höhe von 800 000 Euro nach Abzug der Zuschüsse nicht überschritten wird.
Schließlich genehmigte der Stadtrat im Januar 2014 den Planentwurf. Wenn man jetzt den Standort anschaue, komme man zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die Standortwahl richtig war, sagte Bürgermeisterin Dr. Plank.
Mit der Ausführung der Bauarbeiten sei die Firma Steininger beauftragt worden, mit der man gute Erfahrungen habe. Planks Dank galt dem Stadtrat, der trotz vieler emotionaler Diskussionen immer positiv begleitet habe und dabei vor allem auch das Interesse der Allgemeinheit im Auge hatte. Das gelte auch für die Stadtverwaltung und im Besonderen der Führungsspitze der Feuerwehr, die stets bemüht war, das Projekt fachlich gut zu begleiten. 1. Kommandant Werner Hirsch begann seine Grußworte mit dem Stoßseufzer: „Endlich geht‘s los!“ Auf die Frage, warum es diesen Neubau gebraucht habe, hatte er auch gleich die Antwort parat: Damit die Wehr auch in Zukunft in der Lage ist, bei Notfällen aller Art effektiv und hochklassig helfen zu können. Vorstand Berthold Kick, damals rühriger 1. Kommandant, ging nochmals kurz auf die Notwendigkeit eines neuen Gerätehauses ein. Teilweise habe es auch innerhalb der Wehr viel böses Blut gegeben, bis sich die Idee durchsetzte, das neue Gerätehaus an diesem Standort zu erstellen.
Im Anschluss setzte sich der Tross dann Richtung Michls Landgasthof nach Winkerling in Bewegung, um auf ein Gelingen des Bauprojekts anzustoßen.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

28.03.2015
Feuerwehr beim Crossduathlon in Dietldorf
Das die Feuerwehr auch sportlich ihren Mann steht, bewies beim Dietldorfer Crossduathlon „Jag die Wildsau“ unser Jugendwart Tobias Sebast. In der Klasse "Jedermann" belegte Tobias Sebast nach einem anstrengenden Rad- und Laufparcour einen hervoragenden 2.Platz! Viele Kameraden unterstützen ihn lautstark an der Strecke. Die Feuerwehr gratuliert recht herzlich!

21.03.2015
Starkbierabend im Gerätehaus der FF Maxhütte-Winkerling
Im Vollbesetzten Gerätehaus der FF Maxhütte-Winkerling fanden sich wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern ein. Das die Feuerwehrler nicht nur gut löschen, sondern auch gute Brotzeiten servieren können wurde beim bereits 17. Starkbierabend wieder unter Beweis gestellt. Höhepunkt war wieder einmal die Fastenpredigt von Bruder Christopherus:
„Heuer sollen wir es wagen, heuer dürfen wir es sagen, heuer müssen wir uns plagen, Wird heuer schon was aus der Erde ragen?“ so begann die schnippische Rede. Woher dieser Wind plötzlich herweht? „Vermutlich übers Hofbräuhaus und Staatskanzlei endlich in Maxhütte angekommen. Oder die Eingebung der Bürgermeisterin bei Ihrer Wallfahrt, wo sie sich doch mit dem überfälligen Bau des Gerätehauses zuviel Balast auf die Schultern legt der schlieslich zu einer Fußverletzung führte. Oder liegt es an der Zuverlässigkeit der Feuerwehrler?? Rückt man ja seit kurzem auch in Burglengenfeld aus, obwohl Maxhütte ja nicht genug Wasser hatt, nicht mal mit Teublitz. Das der ein odere andere Maschinist in der Großstadt Burglengenfeld überfordert ist, zeigte sich bei der Rückfahrt von einem Einsatz als die richtige Ausfahrt im Kreisverkehr erst bei der zweiten Runde gefunden wurde. Auch war Burglengenfeld ein gutes Thema, so schauen die Nachfolger in BUL in die Nachbarstädte da im Bulmare die Rettungswesten ausgegangen sind. Gott sei Dank haben wir in Maxhütte nicht solche Themen, da kann man fast in Wolke 7 schweben. Denn bei der Jahreshauptversammlung kam unsere Bürgermeisterin heuer äußerst glücklich an, mit einen Trick hat Sie unser Vereinsmitglied und 2. Bürgermeister mit empfohlener Zustimmung betraut, so dass nun der ganzen Saal auch glaubt. Denn das was Sie nie gehören haben, hören Sie jetzt, das was Sie nie gesehen haben, sehen Sie jetzt. Und das was auch der Otto nie glaubt, wird jetzt endlich gebaut. Das Burschenfest war Bruder Christopherus auch einige Zeilen wert, warum Aushilfsbürgermeister B. zwar voll motiviert aber mit wenig Kraft zum Bieranstich ansetzte. Und die große Frage was in der Bar geschah, damit die Ehefrauen der Altburschen ziemlich Ärger machten. Was da an der Stange und am Stuhl geschah, war nicht Jugendfrei und musste durch einige Altburschen auf Handy festgehalten werden um sich auch noch später an das Fest erinnern zu können. Das die Jugend sehr brav war ist Bruder Christopherus ein Lob wert, hatt sie doch in Tobias S. eine weitere „Mama“ gewonnen, was ihm wohl diesen Spitznamen einbrachte war nicht zu ermitteln. Wieder ein Schmuckstück ham ma da etz griagt, dass sogar unsere Stadt biagt. Die Stadt sucht verzweifelt nach dem Osterhasen, der dort ein Sträuchlein verziert hat, mit Gaben."

28.02.2015
Badefahrt der Jugendfeuerwehr
Die Jugendfeuerwehr im Städtedreieck hat auch dieses Jahr eine Ausflugsfahrt in das Kur- & Freizeitbad Kristall Palm Beach unternommen. Am Samstag den 28.02. waren schon um 8 Uhr früh alle mit ihren Betreuern putzmunter als es hieß: „Abfahrt nach Stein bei Nürnberg“. So setzten sich zwei Busse mit insgesamt 81 Fahrgästen in Bewegung um diese nach 1 ¼ stündiger Fahrt im Kur- & Freizeitbad Kristall Palm Beach wieder zu entlassen. Hier wurde dann das Bad von den Floriansjüngern gestürmt. Einige wollten es unbedingt wissen und trauten sich in die „Pegasus II“. Diese Doppelloopingrutsche, mit 12 m freiem Fall war der Adrenalin-Kick pur. Manche fanden an dieser und in den 15 übrigen Rutschen auf 1.6 km Gesamtlänge (z. B. Transformers, Super Nova, Black Hole, Voyager usw.) ihren Spaß. Andere hingegen erholten sich vom Alltagsstress im Whirlpool, Wellenbad, Sauna oder auf dem Liegestuhl. So war für jeden etwas geboten und alle hatten große Freude an diesem Ausflug. Es war ein Genuss – für die Jugendfeuerwehren Burglengenfeld, Maxhütte-Winkerling, Meßnerskreith, Pirkensee, Pilsheim, Premberg, Teublitz und See-Mossendorf - sich im Freizeitbad zu vergnügen. Als es dann um halb sechs wieder Richtung Heimat ging waren alle ausgetobt oder erholt und kamen um 19 Uhr nach Teublitz zurück. Die Kosten für die Fahrt und den Eintritt wurden zum Großen Teil vom Verein „Jugendfeuerwehr im Städtedreieck“ getragen.

Februar 2015
Kameraden sammelten für Philipp
So etwas nennt man echte Kameradschaftshilfe. Als bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr bekannt wurde, dass der Sohn des Mitglieds Andreas Balik an der seltenen Krankheit Muskelhypothonie (Muskelschwäche) und einer damit einhergehenden Entwicklungsverzögerung leidet, folgte eine Welle der Hilfsbereitschaft. Der Erlös vom Verkaufstand beim Weihnachtsmarkt, Spenden von Familie Sebast, Schmid, dem Pizzaservice Giovanni und von Vorstandskollege Rainer Stubenvoll von der FF Ponholz trugen dazu bei, dass eine stolze Summe von 2000 Euro zusammenkam. Diesen Betrag überreichte nun Vorstand Berthold Kick im Beisein der Vorstandskollegen an die Familie Balik, dessen Sohn Philipp bereits eine Adeli-Therapie angetreten hat. Die soll helfen, dass er wieder mehr Kraft für die verschiedenen Bewegungsabläufe bekommt.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

11.01.2015
Jahresversammlung der FFW Maxhütte-Winkerling
Wie wichtig eine schlagkräftige Wehr ist, zeigte sich einmal mehr beim Brand eines Wohnhauses in Deglhof. Da war es für die Betroffenen eine glückliche Fügung, dass die Rettungskräfte schnell vor Ort waren und Dank ihrer guten Ausbildung und Ausrüstung gezielt helfen konnten. 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank kam in ihrem Grußwort bei der Jahresversammlung der FFW Maxhütte-Winkerling zu dem Schluss, dass man mit dem Konzept der Stadt, fünf Wehren zu unterhalten, den richtigen Weg eingeschlagen habe. Vorsitzender Berthold Kick ging in Michl’s Landgasthof zunächst auf die zahlreichen Aktivitäten ein, die von den Mitgliedern, ob aktiv oder passiv, abseits vom Einsatzgeschehen einiges abverlangt haben. Vom Florianstag über kirchliche Feiern bis zu weltlichen Festen gab es viele Verpflichtungen. Auch eigene Veranstaltungen wie das Fischessen an Aschermittwoch oder das Starkbierfest waren gut besucht. Zu vielen Einsätzen wurden die derzeit 51 Aktiven der Wehr gerufen, wie 1. Kommandant Werner Hirsch in seinem Rückblick feststellte. Insgesamt ging 81 Mal der Alarm, davon 41 Mal wegen Technischer Hilfeleistungen, 22 Mal waren es Brandmeldungen und zwölfmal übernahm man Sicherheitswachen. 65 Bereitschaften an Sonn- und Feiertagen vervollständigten die Leistungsbereitschaft der Aktiven.

Spezialisten sind auf gutem Niveau

Es habe sich bewährt, dass die Winkerlinger Wehr 32 bestens ausgebildete Atemschutzträger, 14 Gruppen- und Zugführer und acht Maschinisten in den Reihen ihrer Aktiven hat. Damit alle auf einem guten Ausbildungsstand sind, wurden 17 Übungen und Ausbildungseinheiten absolviert. Jugendwart Tobias Sebast sagte, dass die derzeit 18 Jungfeuerwehrler mit Eifer bei der Sache seien. Mit dem Erringen der Leistungsspange, der Jugendflamme, der Deutschen Jugendleistungsspange, dem Leistungsabzeichen und dem Bestehen des Wissenstests sei die Grundlage für einen Übertritt zu den Aktiven geschaffen. 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank nannte es beispielhaft, mit wie viel Freude und Verbundenheit die Winkerlinger Wehr agiere. Große Hilfsaktionen wie der Brandeinsatz in Deglhof würden klar machen, wie wertvoll eine gute Ausrüstung und eine gute Ausbildung, gepaart mit Hilfsbereitschaft für die Mitbürger ist. Im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten tue die Stadt alles, um ihre fünf Wehren sachgerecht auszustatten. Das Einsatzfahrzeug der Winkerlinger Wehr sei zweifellos in die Jahre gekommen. Die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges koste zwischen 250 000 und 300 000 Euro. Zudem müssen die Lenker der Einsatzfahrzeuge wegen der aktuellen Gesetzgebung einen Führerschein machen, der sie zum Führen der Fahrzeuge berechtigt. Dafür kommen auf die Stadt pro Jahr zwischen 15 000 bis 20 000 Euro an Kosten zu.

„Grünes Licht“ für den Neubau

Die Wehrler wurden für das lange Warten belohnt: 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank sagte zu, dass noch in diesem Jahr mit dem Bau des neuen Gerätehauses auf dem Gelände in der Kurve am Deglhof begonnen werde, wenn alles glatt läuft. Der Stadtrat habe „grünes Licht“ für den längst überfälligen Neubau gegeben. Landrat Thomas Ebeling freute sich ebenfalls, dass dieses Projekt nun zu einem guten Abschluss komme. KBI Thomas Schmidt stellte fest, dass das Konzept der Stadt mit fünf Wehren eine gute Sache ist. Die Landkreisführung habe den Neubau des Gerätehauses uneingeschränkt befürwortet. Er ging noch auf die Einführung des Digitalfunks ein, die eine erhebliche Steigerung der Funkqualität bedeute. Im Lauf der Versammlung wurden langjährige Aktive und Mitglieder der Wehr geehrt. Außerdem gab es Neuwahlen. (brn)

Ehrungen aktiver Mitglieder:
Für 25 Jahre: Michael Sorgenfrei, Harald Rebler.

Für besondere Verdienste um das Löschwesen in Bayern wurde Theo Sebast ausgezeichnet.

Des Weiteren wurden folgende Mitglieder der Wehr geehrt:
Für 25 Jahre:
Reinhard Feuerer, Franz Renner, Hans Sandner, Hans Spörl, Siegfried Wagner, Eduard Fuchs jun., Robert Birk, Helmut Rohrwild, Josef Schmalzbauer, Harald Rebler, Andreas Dürr, Dominik Sebast.
Für 40 Jahre:
Ernst Brandl, Georg Mayer.
50 Jahre:
Eduard Forster, Johann Reinwald, Werner Irlbeck, Michael Eichenseer, Albert Graßl, Josef Igl, Ludwig Meier, Werner Simmeth.
Für 60 Jahre:
Emil Lichtenegger sen., Johann Huber, Alfred Gietl.

Neuwahlen:
1. Vorstand Berthold Kick
2. Vorstand Christoph Spörl
1. Kassier Sebastian Schmid
2. Kassier Christian Schindler
1. Schriftführer Gerhard Pisch
2. Schriftführer Sonja Heidenblut
Kassenrevisoren Andreas Islinger, Andreas Balik.

Als Ortssprecher wurden gewählt:
Winkerling: Fritz Sebast
Deglhof: Alexander Fischer
Maxhütte: Thomas Summer
Roßbergeröd: Harald Rebler
Roding: Erich Obermeier sen.
Birkenzell: Helmut Rohrwild
(brn)

Quelle: Mittelbayerische Zeitung